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Der Übersetzer und docx-Dateien

Der Übersetzer und docx-Dateien

Kann man docx-Dateien konvertieren?

Jeder Übersetzer, der z.B. mit Microsoft Office 2003 arbeitet, kennt dieses Problem: Er erhält von einem Kunden eine Word-Datei im docx-Format (oder eine xlsx-Datei für Excel). Insbesondere Übersetzer, die schon länger im Geschäft sind, sind davon betroffen, da für sie oft Word 2003 die beste Word-Version ist und neue Versionen für den Übersetzer keinerlei Mehrwert bieten, sondern lediglich ernormen Umstellungsaufwand. docx-Dateien werden standardmäßig von Word 2007 und 2010 erzeugt, wahrscheinlich auch vom neuen Word 2012.

Das docx-Dilemma des Übersetzers

Viele Übersetzer können dieses Format nicht lesen: Beim Doppelklicken auf die docx-Datei streikt Windows. Der Übersetzer kann dann entweder den Kunden bitten, die Datei im herkömmlichen doc-Format zu schicken, oder lehnt ihn vielleicht aus Unwissenheit komplett ab.

Konvertierungsupdate von Microsoft für docx

Glücklicherweise hat Microsoft jedoch einen sogenannten Kompatibilitäts-Patch für die älteren Versionen von MS-Office herausgegeben, mit dem man zumindest die docx-Dateien öffnen und bearbeiten kann. Dabei können angeblich nicht alle Funktionen einer docx-Datei genutzt werden, doch ist mir im Übersetzeralltag kein Fall bekannt, wo dies zu Problemen führte.

Alternative: Open Office für Übersetzer?

Wer als Übersetzer sowieso kein Microsoft Word benutzt, verwendet möglicherweise Open Office in der aktuellen Version, mit dem man ebenfalls docx- und xlsx-Dateien öffnen kann. Jedoch gehen dabei meist Formatierungen und Funktionen verloren, so daß diese Lösung höchstens zur Ansicht, nicht jedoch zur professionellen Bearbeitung geeignet ist. Open Office hat viele Vorteile, ist flexibler bei langen Dokumenten und viel billiger (kostenlos!) als MS Office und Word, doch als Übersetzer sollte man tunlichst Microsoft Office verwenden, um Ärger mit den Kunden zu vermeiden.

Noch ein kleiner Hinweis am Schluß: Wer glaubt, daß die Konvertierung von docx ein alter Hut sei, irrt sich. Viele feiberufliche Übersetzer können mit diesem seit 2006/2007 eingeführten Format bis heute nichts anfangen.

 

 

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